
Zum gesunden Leben gehört nicht nur eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung, sondern auch regelmäßige Bewegung. Experten raten dazu mindestens drei Mal die Woche Sport zu machen. Wenn Sie sich das Geld für’s Fitnessstudio sparen möchten, bieten sich Sportarten wie walken, joggen oder schwimmen an. Auch ein Hometrainer für zu Hause kann auf Dauer eine attraktive Alternative sein. Wichtig: Der Puls sollte eine Frequenz von etwa 130 nicht übersteigen.
Nach dem Training sollte man sich trotzdem noch fit und nicht völlig verausgabt fühlen. Solange Sie in der Lage sind, sich trotz Belastung zu unterhalten, ist die Trainingsintensität in Ordnung. Trinken Sie viel, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und tragen Sie atmungsaktive Kleidung. Als Faustregel gilt hier: Lieber etwas kürzer, dafür aber regelmäßig trainieren.
Treiben Sie Sport, ohne zu übertreiben:
Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!
Auch in der Schwangerschaft sollten Frauen auf ihren Körper achten und sich regelmäßig bewegen. Denn Sport in der Schwangerschaft ist nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Voraussetzung ist, dass es Ihnen gut geht – im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Arzt fragen. Empfohlen werden Ausdauersportarten wie Joggen und Wandern bis 2000 Meter Höhe, Gymnastik, gemütliches Radfahren, leichtes Aerobic, Training auf dem Stepper, Schilanglauf sowie gelenkschonendes Schwimmen. Viele werdende Mütter sind von speziellen Yogakursen für Schwangere begeistert. Auf Ballsportarten mit abrupten Bewegungsabläufen und riskante Sportarten wie Tauchen, Drachenfliegen und Klettern sollten Sie verzichten. Auch Inline-Skating, Schifahren, Snowboarden, Kampfsportarten und Reiten sind tabu.
Halten Sie nach jedem Training eine mindestens 24-stündige Erholungspause ein. Verzichten Sie auf Sport an Tagen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen.
Wenn Sie im Fitness-Studio trainieren, informieren Sie die Trainer über Ihre Schwangerschaft und scheuen Sie sich nicht nach Übungen zu fragen, die für Wirbelsäule und Gelenke besonders schonend sind.